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Training zu Hause

Der Vorteil beim Trainieren zu Hause liegt klar auf der Hand. Man ist quasi schon am Trainingsort und muss nicht erst den Weg ins Fitnessstudio oder in den Verein antreten. Genau dieser Vorteil ist auch der größte Nachteil. Wenn man zu Hause sporteln möchte, ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas dazwischen kommt, sehr hoch. Entweder gibt es wichtigere Aufgaben zu erledigen, wie z.B. die Hausarbeit oder die gemütliche Couch lacht einen froh lockend entgegen. Das entscheidende für das Training zu Hause ist meiner Meinung nach die Motivation. Jetzt gibt es auch Menschen, die schon einige Homefitnessgeräte (meist von Shoppingkanälen) gesammelt haben. Diese kann man in sein Training einbauen, muss man aber nicht. Die Motivation steigt auch mit der Vielfalt und Abwechslung in den Homefitnessplänen. Gute Trainer bringen Würze und den richtigen Pfiff in dein Hometraining. Wir als Fachpersonal kennen uns mit Trainingsprinzipien aus und sind aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Lage abwechslungsreiche, kreative und effiziente Trainingspläne zu gestalten.

Um zu Hause erfolgreich zu trainieren, ist es wichtig, sich einen schönen Ort zum Training zu schaffen. Wenn ich in einen staubigen Keller oder einen Abstellraum trainieren soll, würde ich mich auch nicht so wohl fühlen. Genau so ist es mit deinem verräumten Trainingsequipment. Es ist nichts nerviger als Haneln und Matte erst noch zu suchen. Wenn man die Suche beendet hat, hätte man auch schon fertig trainiert. Hier mein Tipp: Mach dein Training in deinem Wohnzimmer und räume dir einen Platz in einem Schrank für deine Trainingsutensilien frei. Hast du die Sachen gleich parat, kann es auch gleich los gehen. Der Wohnbereich ist auch aus einem anderm Grund ein guter Trainingsbereich. Dort steht in den meisten Fällen ein großer Fernseher. Die meisten Geräte lassen sich mit dem Handy koppeln und somit kann man z.B. unsere Trainingsvideo vergrößern.

Ein sehr wichtiger Punkt beim Homeworkout ist auch die Frage nach dem Warum?

Ich weiß nicht, ob ihr das auch kennt, am Anfang ist man immer hoch motiviert und nach sehr kurzer Zeit läßt die erste Euphorie und auch die Begeisterung nach. Meiner Meinung nach liegt das an dem Druck, den man sich sehr gerne selbst macht. Druck ist in sofern schlecht, da auf die Aktion Druck die Reaktion Gegendruck erfolgt. Druck entsteht meist aus dem Gefühl eines Mangels heraus.

Ich muss trainieren, weil ich dick bin.

Ich muss trainieren, weil ich mich hässlich fühle.

Ich muss trainieren, weil XY besser aussieht.

Ich muss trainieren, weil ich nicht richtig bin.

Ich kann das nicht. Ich schaff das nicht. Ich krieg das nicht hin. Ich hab keine Zeit …..

Was dich am Anfang noch motiviert hat, seht dir mit der Zeit erst recht im Weg. Denn alles, was du dir den ganzen Tag so selbst erzählst, wirkt unterbewusst. Dein Unterbewusstsein macht 80 – 90 % deines Seins aus. Deshalb reicht es beim Hometraining nicht aus, auf diversen Videokanälen dir tolle Fitnessvideos an zu schauen, sondern solltest du deine Ziele kennen und du solltest dich mental von dem befreien was dich hemmt. Im Online Studio hat die mentale Komponente den gleichen Stellenwert, wie die Trainings an sich.

 

Hier schenke ich dir noch meine Checkliste mit den 10 persönlichen Tipps zum Heimtraining.

ON TOP gibt es noch 4 effektive Homeworkouts zum Thema: Sixpack, Powerburn, Ganzkörperworkout und Yoga!

 

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Team fitnessfuchs

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